Streetwear

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Streetwear von den Anfängen bis heute

Jeder kennt Sie, man begehend ihr praktisch jeden Tag, egal ob beim Shoppen, bei Freunden und sogar bei der Arbeit. Gemeint ist die Streetwear, aber weißt du eigentlich wo diese Mode seinen Ursprung hat oder wieso diese Mode so genannt wird? Im Grunde kann man alle Klamotten die man täglich aus der Straße zu sehen bekommt als Streetwear bezeichnen. Allerdings wird in der Modebranche nur die urbane und jugendliche Bekleidung als Streetwear bezeichnet, dazu gehören Skater-, Club-, HipHop- sowie Sportbekleidung. Häufig im Vordergrund steht bei vielen Fans der Markenname oder ein bestimmtes Label mit denen sich die Fans identifizieren…
Erstmals wurde der Name 1976 von der Skateboarding-Firma “Vision Street Wear” im Jahre 1976 genutzt, daraufhin verbreitet sich die Bezeichnung rasant bei den Jugendlichen der amerikanischen Ghettos für deren Kleidungsstil. Häufig wurden die Klamotten der ältern Geschwister getragen und von den Mütter umgenäht und angepasst so das auch die kleineren wegen Geldmangels diese weiter tragen konnten. Aus dieser Not herraus entstanden sogar Wettbewerbe so das die Mütter zu den Designerinnen der Kinder wurden und diese mit den eigenen Styls auf der Straße abhängen konnten. Durch die Entstehung von Motorrad- und Straßengangs zu Beginn der 80er Jahre veränderte sich natürlich auch der Stil in den Straßen.
Mit großen Schriftzügen auf Ihren Shirts und Jacken zeigten sich die Gangmitglieder in der Öffentlichkeit, diese LOgos zeigten schnell zu welcher Gang die einzelnen Personen gehörten. Breakdancer fingen an ihre Gruppennamen bei Wettkämpfen durch die Klamotten zu präsentieren, die HipHop Szene erweiterte den Fashion Trend durch Schmuck wie z.B. Ringe und Ketten, die Mode und der Schmuck wurde zu Statussymbolen.
Sneaker die ein schlichtes Design haben und meistens mit Gummisohle versehen sind ergänzen den Look. Beim Breakdace haben die Sneaker den Vorteil das sich diese Sohlen nicht so schnell abnutzen, bei den Grafittisprayern wurden die Sneaker mit Gummisohle gerne genommen da diese auf den Gleisen in U-Bahnhöfen zusätzlich vor Stromschlägen Schutz boten. Die Mode hat sich bis heute in sehr viele verschiedene Richtungen entwickelt so das es heute kaum noch möglich ist diese Fashion Styles mit einem Begriff zu betiteln.
Auch heute ist der Kleidungsstil eng mit der Musikkultur verbunden und die Träger diese Mode drücken so ihr Lebensgefühl aus. Was man sicher sagen kann ist das sich die Träger der Mode auf diese Art mitteilen möchten und u.a. zur Musikszene dazu gehören möchten.
Die Mode der Männer bedient sich bei den locker, coole, legeren Shirts, Hemden, Sweater und Hoodies, dazu Jacken sowie Jeans und Cuffed Pants. Ein deutlich größere Auswahl an Möglichkeiten bietet sich den Frauen, die können sich mit Leggins, Hosen, Kleidern und Tops ausstatten, auch im sportlichen Bereich der Urban Fashion läßt sich das ein oder andere Teil finden.
Kopfbedeckungen ergänzen den individuellen Stil und können schnell zeigen welche Einstellung die Träger besitzen. Die Caps bieten eine große Auswahl an Themen und Logos, so zeigt man gerne Sportlogos, Bandnamen oder eben auch Markennamen.
Die Moderichtung lässt sich leicht mit anderen Elementen kombinieren und greift durchaus auch auf Stilelemente andere Moderichtung zu. Selbst Schnitte der US-Workwear sind hier wiederzufinden, dieses findet bei den Baggy Jeans im Workerstyle seinen Ausdruck. Pflegeleichte und gut belastbare Stoffe sind meist Grundlage der diversen Hosen und Shirts, die zum Teil ja in der Skaterszene einiges aushalten müssen. Ein eher weiter Schnitt und lockere Sachen sind typisch.
Weitere Begleiter dieses Styles sind auf jeden Fall Taschen: Laptop Sleeves, Duffel Bags oder Rucksäcke, diese Taschen sind mehr als nur ein nützliches Utensiel, das Styling wird durch diese Bags erweitert und wird durchaus von beiden Geschlechtern getragen. Unzählige Marken aus der ganzen Welt bieten für jeden Typ die richtigen Teile zum kombinieren an.
Hier wird sicherlich deutlich das es sich um einen Modestil handelt der zwar eine Richtung vorgibt, sich aber aus allen Stilrichtungen bedient.
Heute wird nonstop versucht neue Trends zu kreieren und besondere Sylings zu entdecken, indem Fotografen Fotos von auffälligen und ungewöhnlichen, modische gekleideten Menschen zu schießen und diese dann schnell zu veröffentlichen.
Die so gefundenen Outfits können sich stark voneinander abheben, die einzige Gemeinsamkeit die diese Outfits haben ist das diese dem Alltag entnommen werden, also ganze einfach „auf der Straße“ entdeckt wurden.
Die Bekleidung beschränkt sich nicht auf eine Altersgruppe und auch Fotos von älteren Menschen sind nicht unüblich.
Mit der Entstehung, Entwicklung und Veröffentlichung der Weblogs sind diese zu einem eigenständigen Subgenre den sogenannten Fashion-Blogs geworden. Dies sind meistens privat betriebene Blogs die über Mode berichten und sich bei größeren Fangemeinden etabliert haben. Einige dieser Blogs berichten nicht über die bekannten Modekollektionen, sondern eher über aktuelle selber entdeckte/gefundene und individuelle Straßenmode. So versuchen die Blogger, neueTrends aufzuspüren.
Du hast Lust auf die coole Klamotten aus den vielen unterschiedlichen Klamottenbereichen bekommen, dann schau doch bei 7guns.de rein und wir sorgen dafür das du schnell fündig wirst. Coole Shirts, Jacken und Sweater warten nur darauf von dir mit den unterschiedlichsten Hosen und Accessoires kombiniert zu werden.
Da sich die Bewegung des Streetsyles ständig weiterentwickelt, ist es schwierig, die einzelnen
Bekleidungsstücke in Sparten einzuordnen. Die Klamotten sind oft auch von der 1980er Jahre Nostalgie geprägt. Fett grafische Drucke in Tagesleuchtfarben sind ein weiteres Merkmal. Die Turnschuhe sind von klassischen 1980er Jahren High-Top-Designs inspiriert.
Der Einkauf von schwer erhältlichen Kleidungsstücken hilft den Streetwear-Enthusiasten ihre Individualität zu zeigen und vermeidet das eine weitere Person auftaucht die ein identisches Teil trägt. Dieser Weg zur Individualität kommt oft nicht ohne einen gepfefferten Preis zustande, jedoch können bestimmte Teile die als Sonderedition auf den Markt veröffentlicht werden schnell 200 Euro oder mehr kosten.
Als größte Sparte der modernen Mode in allen Klamottenläden kannst du deinen eigenen Geschmack völlig ausleben und so ziemlich jedes Teil mit einem anderen kombinieren, mit Mut läßt sich auf diese Art und Weise schnell ein eigener neuer Stil entwickeln, der dich und deinen Charater wiederspiegelt. Schnell werden deine Freunde erkennen um was es dir mit deinen Klamotten geht und was du damit zu Ausdruck bringen möchtest. So kann die US-Workwear in Verbindung mit einem Fanshirt und dem passenden Basecap, deine Vorlieben wiederspiegeln, und locker und lässig geht es durch den Alltag.
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